Alice in Linuxland

January 22, 2012

learning ruby

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Nach der Doku von Michael Hartl, auf

http://ruby.railstutorial.org

Erste Anmerkung: In Kapitel 1.2.4, bundler, vergisst der Autor leider zu erwähnen, dass der letzte Befehl, also $bundle install natürlich aus dem Directory gegeben werden muss, in dem die App liegt. Davor ist also u.U. noch ein cd …. nötig, bei dem man in den Entsprechenden Ordner wechselt.

 

September 7, 2010

Druckertreiber

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Hier noch ein ganz alter Hut: ich Drucke mit einem Borther MFC 7840W. Ubuntu erkennt den Drucker, und schlägt automatisch eine Reihe von Treibern vor, darunter der MFC78xxxx (irgendwas anderes). Wenn man den nimmt, Druckt es zwar, aber die Ränder stimmen nicht, es werden Zeilen geschnitten etc. Nur Ärger. Es gibt hier eine Seite, die Brother-Treiber für Linux bereitstellt, da findet man den richtigen Treiber, und kann ihn von Hand installieren.

Klingt einfach, ist aber ein bischen komplizierter als gedacht. Zuerst muss man sich zwischen den verschiedenen Versionen entscheiden. Da gibt es den LPR-driver, den Cupswrapper-driver, jweils als .deb und als .rpm Datei und dann noch die ppd-file. Alles klar? Nein?

Zum glück gibts ein paar Hinweise, wenn man auf die Links zu den Treibern klickt. Wenn man Cups verwendet, sollte man den cupswrapper wählen. Wie man das rausfindet? Weiß ich auch nicht so genau, aber wenn man über Systemverwaltung auf Drucken geht und dann auf info, dann steht da was von cups. Also gehe ich mal davon aus, dass cups läuft.Dann den Instruktionen folgen.

 D.h. Dateien runterladen, dann ein terminal öffnen, mit cd /home/linux/Desktop (in meinem Fall) ins Directory gehen, in dem die Dateien liegen. Ich habe mich für die .deb Dateien entschieden, da rpm irgendwie nicht funktionierte. Vielleicht habe ich aber einfach nur sudo vergessen. Muss man beim installieren immer vorher eingeben, das steht nicht in der Beschreibung. So, und jetzt kann ich endlich auch vom netbook aus drucken. Zeit wars.

 

September 6, 2010

Laufwerke nachträglich dauerhaft einhängen

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Verdammt, wie ging das nochmal? So jedenfalls nicht: Linksklick auf temporär eingehängtes Laufwerk, Eigenschaften, Reiter Volume auswählen, dort auf Einstellungen und dann unter Einhänge-Optionen auto eingeben und neustarten. Dann geht nämlich garnichts mehr, man kann dann nicht mal mehr manuell einhängen. Ich habe mir Zeit gespart und die Partition unter Windows neu Formatiert.

Warum ich das überhaupt brauche? Wenn der Profile-Ordner von Thunderbird auf diesem Laufwerk ist, und es ist noch nicht eingehängt, dann gibts beim Start von Thunderbird die Fehlermeldung: Thunderbird is already running….. Und jedesmal vorher einhängen nervt. Besser als mit der GUI rumzufrickeln ist diese Beschreibung habs genauso gemacht und hat geklappt. Was genau in die fstab-Datei rein muss, variiert bei jeder Beschreibung. Ich habe in der Datei vor das

UUID=<UUID>  /media/<Name>  ntfs  rw,auto,users,nls=utf8,umask=007,gid=46  0  0
noch 
 # dev/sda5 
gesetzt, weil das bei den anderen Einträgen auch so stand (mit dem entsprechenden Gerät, also dev/xxx ) Scheint zumindest nicht gestört zu haben.  

 

Downgrade

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Ich gebs zu: Ich habe aufgegeben. Vergiss Jaunty Jackalope, oder gar Lucid Lynx. Seit heute läuft bei mir wieder Hardy Heron. Ubuntu 8.04, jawoll. Schuld daran ist natürlich nicht der kleine Pinguin, sondern Radeon. Mit dem Chipset Radeon Xpress 200M hat man mit neueren Ubuntu-Versionen einfach nur Ärger. Einige Probleme ließen sich lösen, aber die ständigen eingefrorenen Bildschirme, oft schon beim Booten haben am Ende doch zu sehr genervt. Ganz zu schweigen davon, dass Ruhe- und Bereitschaftszustand in 65% der Fälle im Systemabsturz endeten. Und da es keine Aussicht darauf gibt, dass Radeon neue Linux-Treiber für diese alten Grafikgeschichten rausgibt, hilft nur eines: Downgraden, auf die letzte unterstützte Version. So. Geschafft.

October 2, 2009

Boot-Bildschirm friert ein

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…und am Schluss steht sowas wie "busybox" und "dropping to a shell". Einfach zu lösen damit.

September 29, 2009

Backup

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Das Ubuntu-Betriebssystem in einem Backup zu sichern, ist ansich eine gute Idee. Die meisten benutzen dafür tar. Ein Manual für dieses Kommando, und was man damit alles machen kann, gibts hier.  Eine kurze Beschreibung wie man ein System-Backup macht und wieder herstellt, ist hier. Kleiner Haken: Wer dieser Anleitung strikt folgt, sollte nicht zu viel auf einmal sichern. Denn das tar-Kommando erstellt eine große Datei, um die wieder herzustellen muss sie im root-directory liegen. Wenn sie da nicht reinpasst, hat man Pech gehabt.

 

Thunderbird unter Ubuntu und Windows verwenden

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Geht im Prinzip genau so, wie hier beschrieben. Zwei Fallstricke gibt es allerdings. Im Thunderbird bzw. .Mozilla-Thunderbird Ordner ist neben der Datei "profiles.ini auch noch eine Datei namens "registry.dat". Die muss man löschen, sonst richtet sich Thunderbird beim starten immer wieder neu ein. Zweitens: Vorsicht, wenn man die .ini Datei für das Windows-System bearbeitet, in der Pfadangabe geht der Slash in die andere Richtung als unter Linux. Ansonsten: Man muss keine extra Partition einrichten, ein ntfs-Laufwerk, auf das beide Systeme zugreifen können, tuts auch.

 

Um das selbe für die Mozilla-Profile zu machen: hier heißt die Datei profiles.ini und ist in .mozilla/firefox zu finden.

September 1, 2009

Synchronisieren mit Sony Ericsson K750i

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Schon mal vorweg: Das ist eine echte Herausforderung. Nach langem Suchen bin ich auf eine gute "Schritt für Schritt" Beschreibung gestoßen. Die findet ihr hier. Sie nimmt einen kleinen Umweg über Windwos, mit dem Emulationsartigen Programm Wine. Wenn man dem Skript ganz genau und stur folgt, geht es tatsächlich, jedenfalls bis Schritt 5. Dann kommt die erste Stolperfalle:

Bei mir gab das Telefon beim Anschließen kein Menü zur Auswahl, mit Phone-Modus oder Transfer-Modus. Hab etwas rumgesucht, es dann so belassen und keine weiteren Probleme mehr gehabt. Wenn mann im MyPhoneExplorer den Port (Com1) eintippt, und dann, wie es die Benutzeroberfläche ganz intuitiv suggeriert auf "Handy Suchen" klickt, findet er nichts. Hier muss man das Manuskript ganz genau nehmen, da steht nämlich auf OK klicken. Wenn man das macht (einen Button weiter unten) gehts. Damit wäre der erste Teil gemeistert. 

Im zweiten Teil warten gleich zwei Fallstricke. 

1: Das Add-On für Lightning für die Windows-Version von Thunderbird gibt es nicht so ohne weiteres. Da muss man auf der Homepage auf den Link "Alte Versionen" klicken, da hat sich die Windows-Version dann auch versteckt. Oder einfach hier

2: Hier kommt die wirklich harte Nuss (für Anfänger wie mich). Ich habe es dann nach mehrfachem rumprobieren und nachlesen mit dieser Beschreibung kapiert. Ich weiß zwar nicht, ob man es genau so machen muss, aber so funktioniert es jedenfalls. Ich führe das mal an dem Beispiel von Schritt 6 aus:

Da heißt es also:

Make the connection between TB and TBWine

  • Close TB and TBWine, if open
  • Go to your TBWine profile-folder: home/user/.wine/drive_c/windows/profiles/user/Application Data/Thunderbird/Profiles/xxxxxxxx.default
  • Rename abook.mab and storage.sdb to abook.mab.bak and storage.sdb.bak 
soweit so gut. Jetzt kommt aber:
  • Create new symbolic links with the original names (abook.mab and storage.sdb), that points to the files (abook.mab and storage.sdb of course!) in your TB profile-folder (home/user/mozilla-thunderbid/xxxxxxxx.default

Ich habe das so gemacht: Im Terminal in den beschriebenen Ordner navigieren und dann eintippen:

 ln -s /home/your username/.mozilla-thunderbird/Profiles/xxx.default/abook.mab /home/your username/.wine/drive_c/…./xxx.default/abook.mab

 Das heisst also, in dem ersten Term nach dem Kommando ln -s gibt man den genauen Pfad an, an dessen Ende die Datei ist, auf die man zugreifen will. Im zweiten Term gibt man den Pfad an, an dessen Ende die "Umleitung" auf den ersten Term ist. In diesem Directory sollte also die Datei, in dem Fall abook.mab nicht vorhanden sein.

Man braucht für dieses Stück wirklich etwas Geduld. Aber es funktioniert am Schluss, und zwar genauso Problemlos wie unter Windows. 

 

 

 

 

June 5, 2009

Extensions

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Ok ok ok, so einfach ist es auch wieder nicht. Wie kriege ich mein Diktiergerät zum laufen? Schon vorweg: Es ist möglich, aber (einigermaßen) sinnlos.

Es handelt sich um einen Olympus Digital Voice Recorder Typ VN-2100PC. Es gibt einen selbstgebasteltetn Treiber dafür unter diesem Link: http://code.google.com/p/odvr/.

Was einem die Bastler nicht verraten, was aber für den Neuling recht interessant ist: Um den Treiber zu benutzen, muss man das Gerät am USB-Anschluss einstöpseln und dann im Terminal den Befehl sudo odvr -options eintippen. Dann erscheint das Befehlsmenü. Das sudo ist dort zwar nicht mit aufgelistet, aber manchmal gibt es ohne einen Fehler namens "could not claim interface". Mit sudo gehts weg. Mit

sudo odvr -l

 bekommt man z.B. den Inhalt aller Ordner auf dem Diktiergerät angezeigt. Eine weite Stolperfalle: Die Syntax für das Runterladen der Dateien ist mit

 odvr -d <folder>

beschrieben. Mit folder ist der Ordner auf dem Diktiergerät gemeint. Statt <folder> gibt man einfach die Buchstaben A, B, oder C ein, je nachdem, welchen Ordner man runterladen möchte. Es ist NICHT der Ordner gemeint, in den das ganze geladen wird. Alles kommt automatisch nach /username.

 So funktioniert es aber dann ganz nett. Dumm nur, dass bei diesem speziellen Modell nur die Aufnahmequalität XHQ (extra gut) unterstützt wird. Wenn man seine Aufnahmen in HQ (gut) SP, oder LP machen will, kann die Datei nicht runtergeladen werden. Schade.

 

May 28, 2009

Merkwürdiger Start

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Ubuntu 9.04 installiert. Das gute Stück also Datei runtergeladen und ISO-CD mit Nero gebrannt. Geht alles ohne weiteren Hirnschmalz. Merkwürdig: Die Installation ist zweimal mittendrin abegbrochen - schwarzer Bildschirm, nix mehr zu machen. Beim dritten mal gings dann. Noch merkwürdiger: Die geführte Partitionierung erlaubt es eigentlich, Ubuntu einfach in bestehenden freien Speicherplatz zu installieren. Ich habe diese Option ausgewählt, trotzdem wurden die vorhandenen Partitionen (mit meinem Windoof-System, das ich parallel benutzen werde) verkleinert. Um ein paar Gigabyte. Platz ist bei mir nicht so knapp, aber eigentlich sollte das nicht passieren. Ansonsten: Alles funktioniert einwandfrei. Die erste Version, die meine W-LAN Karte anstandslos unterstützt.

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